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	<title>Kommentare zu: Pantha Du Prince: Geschichten im Club</title>
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	<description>Seiten zur Popkultur</description>
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		<title>Von: Barbara Muerdter</title>
		<link>http://www.popkontext.de/index.php/2010/03/05/pantha-du-prince-geschichten-im-club/comment-page-1/#comment-314</link>
		<dc:creator>Barbara Muerdter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2011 14:17:51 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Melanie, erstmal vielen Dank für die ausführliche Kritik und auch dafür, dass du dich durch den Text &quot;gekämpft&quot; hast. Das du ihn als anstrengend empfindest liet einfach daran, wie die deutsche Medienlandschaft derzeit struktuirert ist. Die Aufmerksamkeitszeit und der Wille, sich auch mal durch einen längeren Text zu &quot;arbeiten&quot; ist deutlich reduziert. In einer ländlichen afrikanischen Region wird der / die Hörer/in - solange er / sie die Zeit hat - problemlos auch mal einer völlig unstrukturierten dreistündigen Diskussionssendung, in der auch eine Person gern mal 20 Minuten am Stück redet, zuhören und das nicht als ungewöhnlich empfinden. Bei uns mutet man dem gemeinen Hörer eine Aufmerksamkeitsspanne von 1,3 bis 6 oder 7 Minuten zu. Das ist aber alles Gewohnheitssache und hat sich auch hier in den letzten 20, 30 Jahren sehr verändert.

Mein Ziel mit Popkontext ist es, neben diversen Kurzmeldungen http://www.popkontext.de/index.php/category/asides/ auch mal längere Texte und Interviews zur Verfügung zu stellen, wie man sie sonst nur in Fachblättern wie Rolling Stone u.ä. findet. Der Text ist durchaus gekürzt (das Originaltranskript ist fast doppelt so lang) und strukturiert, aber nicht so stark wie man es z.B. aus Tageszeitungen u.ä kennt.

Mir geht es nicht um eine bestimmte Botschaft an die Leser/innen, sondern sie sollen eben - bei Interesse - einen möglichst unverfälschten Eindruck von der Person bekommen (wobei ich wie gesagt schon u.a. Dopplungen oder aus meiner Sicht uninteressante Sachen rausnehme).

Zu den mindestens &quot;zehn Rechtschreibfehlern&quot; kann ich nur sagen, dass ich die Seite derzeit fast allein (und in meiner &quot;Freizeit&quot;) betreibe und niemanden habe, der das gegenliest. Da geht einem auch bei größter Sorgfalt mal was durch die Lappen, vor allem, wenn man den Text schon fast auswendig kann. Was ein Korrektorat ausmacht sieht man an weitaus größeren Blättern, die das leider in letzter Zeit auch einsparen und so finde ich auch in deutlich kürzeren Artikeln in der Online-Präsenz des Spiegel durchaus mal zwei, drei Tipp- bzw. Rechtschreibfehler. Ein hilfreicher Umgang damit wäre mir mal eine kurze Mail mit den entsprechenden Stellen zu senden, so dass ich das korrigieren kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Melanie, erstmal vielen Dank für die ausführliche Kritik und auch dafür, dass du dich durch den Text &#8220;gekämpft&#8221; hast. Das du ihn als anstrengend empfindest liet einfach daran, wie die deutsche Medienlandschaft derzeit struktuirert ist. Die Aufmerksamkeitszeit und der Wille, sich auch mal durch einen längeren Text zu &#8220;arbeiten&#8221; ist deutlich reduziert. In einer ländlichen afrikanischen Region wird der / die Hörer/in &#8211; solange er / sie die Zeit hat &#8211; problemlos auch mal einer völlig unstrukturierten dreistündigen Diskussionssendung, in der auch eine Person gern mal 20 Minuten am Stück redet, zuhören und das nicht als ungewöhnlich empfinden. Bei uns mutet man dem gemeinen Hörer eine Aufmerksamkeitsspanne von 1,3 bis 6 oder 7 Minuten zu. Das ist aber alles Gewohnheitssache und hat sich auch hier in den letzten 20, 30 Jahren sehr verändert.</p>
<p>Mein Ziel mit Popkontext ist es, neben diversen Kurzmeldungen <a href="http://www.popkontext.de/index.php/category/asides/" rel="nofollow">http://www.popkontext.de/index.php/category/asides/</a> auch mal längere Texte und Interviews zur Verfügung zu stellen, wie man sie sonst nur in Fachblättern wie Rolling Stone u.ä. findet. Der Text ist durchaus gekürzt (das Originaltranskript ist fast doppelt so lang) und strukturiert, aber nicht so stark wie man es z.B. aus Tageszeitungen u.ä kennt.</p>
<p>Mir geht es nicht um eine bestimmte Botschaft an die Leser/innen, sondern sie sollen eben &#8211; bei Interesse &#8211; einen möglichst unverfälschten Eindruck von der Person bekommen (wobei ich wie gesagt schon u.a. Dopplungen oder aus meiner Sicht uninteressante Sachen rausnehme).</p>
<p>Zu den mindestens &#8220;zehn Rechtschreibfehlern&#8221; kann ich nur sagen, dass ich die Seite derzeit fast allein (und in meiner &#8220;Freizeit&#8221;) betreibe und niemanden habe, der das gegenliest. Da geht einem auch bei größter Sorgfalt mal was durch die Lappen, vor allem, wenn man den Text schon fast auswendig kann. Was ein Korrektorat ausmacht sieht man an weitaus größeren Blättern, die das leider in letzter Zeit auch einsparen und so finde ich auch in deutlich kürzeren Artikeln in der Online-Präsenz des Spiegel durchaus mal zwei, drei Tipp- bzw. Rechtschreibfehler. Ein hilfreicher Umgang damit wäre mir mal eine kurze Mail mit den entsprechenden Stellen zu senden, so dass ich das korrigieren kann.</p>
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		<title>Von: Melanie W</title>
		<link>http://www.popkontext.de/index.php/2010/03/05/pantha-du-prince-geschichten-im-club/comment-page-1/#comment-313</link>
		<dc:creator>Melanie W</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2011 12:53:06 +0000</pubDate>
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		<description>Ich muss gestehen, dieser Text ist anstrengend zu lesen. Ich musste mich richtig durchkämpfen. Pantha du Prince so ausführlich vorzustellen ist toll und der Teaser hat mich auch gelockt aber wo wolltest du hin mit deinem Interview? Welche konkrete Botschaft soll der Leser aus deinem Text ziehen? Sprachlich wirkt das ganze wie die Aufnahme eines angeregten Gesprächs, das abgetippt wurde. Als Leser kommt man da nicht mit, irgendwie verwirrend. Persönlich, hätte ich mir mehr Struktur und eine Filterung der Antworten gewünscht. Und ganz nebenbei habe ich mindestens zehn Rechtschreibfehler gefunden. 
Schade, ich verfolge deinen Blog gerne aber hierüber bin ich enttäuscht..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss gestehen, dieser Text ist anstrengend zu lesen. Ich musste mich richtig durchkämpfen. Pantha du Prince so ausführlich vorzustellen ist toll und der Teaser hat mich auch gelockt aber wo wolltest du hin mit deinem Interview? Welche konkrete Botschaft soll der Leser aus deinem Text ziehen? Sprachlich wirkt das ganze wie die Aufnahme eines angeregten Gesprächs, das abgetippt wurde. Als Leser kommt man da nicht mit, irgendwie verwirrend. Persönlich, hätte ich mir mehr Struktur und eine Filterung der Antworten gewünscht. Und ganz nebenbei habe ich mindestens zehn Rechtschreibfehler gefunden.<br />
Schade, ich verfolge deinen Blog gerne aber hierüber bin ich enttäuscht..</p>
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