Das New Yorker New Museum of Contemporary Art widmet sich vom 7. Juli bis 3. Oktober dem Maler und Schriftsteller Brion Gysin. Die erste US-amerikanische Retrospektive des 1986 in Paris verstorbenen Kanadiers trägt den Titel Dream Machine, Gysin ist der Erfinder der später durch seinen Freund William S. Burroughs bekannt gewordenen Cut-Up Methode, bei der einzelne Textteile wahllos zerschnitten und wieder zusammengesetzt wurden. Ähnlich arbeitete er auch mit Klang und gilt als einer der Pioniere der Nutzung von Computern in der Kunst. Obwohl von diesem zutiefst bewundert, blieb er jedoch immer im Schatten William S. Burroughs was seine Bekanntheit anbelangte. Hier ein interessanter Artikel im New York Magazine zu Gysin und der Ausstellung, hier einer aus der New York Times und hier Soundarbeiten zum Hören. Listen to some of Gysin’s soundwork and poetry here .

William S. Burroughs and Brion Gysin. The Third Mind, 1965 / Foto: Presse / New Museum New York
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