Tweet Der aufmerksame YouTubeGucker und Twitternutzer kennt die Freelance Whales seit geraumer Zeit. Denn die Auftritte der New Yorker in Fußgängerzonen und U-Bahnstationen werden dort schon seit mehreren Monaten gesehen und wurden für die akustische Untermalung der Herbstkampagne des Mikroblogingdienstes verwendet. Beides machte neugierig und überbrückte die Zeit bis zum jetzt erschienenen Debütlbum Weathervanes. 3 [...]
WeiterlesenTweet The Hundred in the Hands sind keine großzügige Barspende in der Hand eines Bedürftigen, sondern das New Yorker Indietronic-Duo Eleanore Everdell und Jason Friedmann. Beide kommen aus der Brooklyner Indieszene und waren Mitglieder der Boggs, bei denen sie mit Leuten wie Sam Jayne (Love as Laughter), David Lloyd (Cause for Applause) und Heather D’Angelo [...]
WeiterlesenTweet Als das Album im Dezember 1980 in die Läden kam, erkannten einige Fans The Clash nur an der Stimme von Joe Strummer. Auch wenn sie schon 1977 auf der Single Complete Control mit der jamaikanischen Produzenten-Legende Lee “Scratch” Perry gearbeitet hatten, wurde sein Dub-Reggae Einfluss hier zum ersten Mal im gesammten Sound des Albums [...]
WeiterlesenTweet Der heute 40jährige brasilianische Musiker Seu Jorge ist im westlichen Kulturkreis zunächst als Schauspieler bekannt geworden. Er spielte eine Hauptrolle im oscargekrönten brasilianischen Film Cidade de Deus (City of God, 2002). Musikalisch wurde er zum ersten Mal einem breiteren Publikum bekannt, als er das Coveralbum This Life Aquatic Studio Sessions veröffenlichte. Darauf waren David [...]
WeiterlesenTweet Mit „I learned the Hard Way“ legt Sharon Jones ihr viertes Album vor, das erwartungsgemäß nicht wirklich anders klingt als der Vorgänger: Es knüpft an das Erfolgsalbum „100 Days, 100 Nights“ an. Die New Yorkerin präsentiert ein weiteres Duzend Songs im klassischen, zurückgelehnten aber energiegeladenen Soul-Sound der späten 60er. Im einfachen, direkten lyrischen Stil [...]
WeiterlesenTweet Der New Yorker Antifolk-Musiker Jeffrey Lewis legt ein Album vor, auf dem er 12 Songs der britischen Polit Punk-Band Crass covert. Geht das? Wenn man Crass-Songs covert, sieht man sich nicht nur der sonst üblichen Frage „Kann man das?“ ausgesetzt, sondern gleich der großen ideologischen Frage „Darf man das?“ Denn Crass waren keine stinknormale [...]
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