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Wo kann man Popkontext Radio hören?
Popkontext Radio wird auf verschiedenen nichtkommerziellen Sendern ausgestrahlt, derzeit bei live bei Reboot.fm auf 88,4 UKW Berlin jeden ersten Mittwoch im Monat von 20 – 21 Uhr (Sendungsarchiv), jeden 2. Dienstag im Rahmen von Toast on Fire (6-9 Uhr) auf FSK Hamburg und in unregelmäßigen Abständen auf Coloradio Dresden und Radio23, ein nichtkommerzielles, internationales Freeform-Internet-Radioprojekt aus den USA (Sendungsarchiv).
Was ist Popkontext Radio?
Popkontext Radio stellt Querverbindungen her – innerhalb von hundert Jahren aufgenommener Musik und zwischen hundert Genres; reist, inspiriert durch die kulturelle Vielfalt Berlins, vom Mutterland der Popmusik, den USA, in die Welt und zurück. Es gibt Neues, Wiederentdecktes, Wurzeln, Merkwürdiges zwischen Rebellion, Tanzgroove, Liebesbeteuerungen und Seelenleid – biografische Interviews und Themensendungen, manchmal taucht die Sendung einfach in ein Meer voller Perlen.
In der Sendung geht es wie auf der Webseite um Pokultur und Popmusik, die unter anderen Perspektiven betrachtet werden soll als im Mainstream: Es werden weibliche, homosexuelle und nichtweiße Perspektiven mit betrachtet, die im Mainstream zu kurz kommen und es soll nicht um eine schnelle Verkaufslogik gehen, sondern Musik und Kultur mit Schönheit, Geschichte und Substanz.
English
Popkontext radio is about connections – within a hundred years of recorded music and a hundred genres; it travels, inspired by the cultural diversity of Berlin, from the mother country of pop music, the US, into the world and back. It offers new and rediscovered music, roots and strange things between rebellion, dance grooves, assurances of love and suffering of the soul. The show will come with biographical interviews, look at special topics or may just dive into a sea of pearls.
Popkontext radio – just as much as the website – looks at popculture and popmusic from a different angle: It tries to include female, gay & lesbian and nonwhite perspectives that are usually missing in the mainstream. It’s not about culture as a fast to consume product but about its beauty, history and substance.