Tweet Be the first to like. Gut! Doch nicht gut.
WeiterlesenTweet Hier ausnahmsweise mal kein eigener Text, sondern die Übernahme des Statements des Schokoladen Berlin Mitte, eines der letzten alternativen selbstverwalteten Kulturorte im Stadtzentrum. Da steht alles drin, was aktuell gesagt werden muss. Mehr zum Schokoladen auf Popkontext hier. Statement des Schokoladen (von Facebook): Noch nicht einmal eine Woche nach der verlorenen Verhandlung vor dem [...]
WeiterlesenTweet Wie immer zur Medienkunst-Ausstellung Transmediale, die in diesem Jahr zum 25. Mal stattfindet, gibt es parallel die adäquate Musik beim Club Transmediale, der sich seit langem zu einer eigenständigen Kulturinstitution gemausert hat, die weit über Berlin hinausstrahlt. Be the first to like. Gut! Doch nicht gut.
WeiterlesenTweet Im sechsten Jahr präsentiert das British Shorts Film Festival Berlin bereits die “aufregendsten, lustigsten, schrägsten und spannendsten Kurzfilme aus dem Vereinigten Königreich – von Drama, Comedy, Thriller bis Dokumentarfilm, von Animation, Experimental, Horror und Science Fiction bis Musikvideo.” In diesem Jahr gibt es auch erstmals einen Preis für den besten Kurzfilm. Neben den 111 [...]
WeiterlesenTweet Des einen Freud ist des anderen Leid heißt es. Oder umgekehrt: Die Tatsache, dass die einst blühende US-amerikanische Großststadt seit Jahrzehnten dahinsiecht und diverse Versuche, die Wirtschaft wieder anzukurbeln scheiterten, machte sie unfreiwillig zum Kreativzentrum – neben experimentellem Urban Farming vor allem für Künstler/innen. Mitte der 80er Jahre gebar die Stadt ihre eigene, weltweit [...]
WeiterlesenTweet Den U55-Jährigen ist das Rauch-Haus vor allem aus dem noch heute beliebten Ton-Steine-Scherben-Song ein Begriff. Darin geht es – was viele nicht wissen – um die Besetzung des ehemaligen Kreuzberger Bethanien-Krankenhauses vom 8. Dezember 1971. Das Schwesternhaus des seit einem Jahr leerstehenden Gebäudekomplexes wurde nach einem “Teach-In”, auf dem auch die Ton, Steine-Scherben gespielt [...]
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WeiterlesenTweet 1930 kam die junge Fotografin aus Budapest nach Berlin, auf Empfehlung ihres ersten Lehrers, dem Fotografen József Pécsi. Zunächst arbeite die damals 20jährige Éva Besnyö im Labor des Werbefotografen René Ahrlé, dann für den Pressefotografen Peter Weller, der viele ihrer Aufnahmen unter seinem eigenen Namen u.a. an die Berliner Illustrirte Zeitung verkaufte. Zum Ende [...]
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